So verhindern Sie mit der richtigen Netzwerkarchitektur ungeplante Ausfälle in der Fertigung.
Produktionsnetzwerke gehören zur kritischsten Infrastruktur eines Fertigungsunternehmens – und gleichzeitig zu jenen Bereichen, die oft über Jahre organisch gewachsen sind: mehr Segmente, mehr Ausnahmen, mehr manuelle Konfigurationsarbeit. Was früher funktioniert hat, wird zum Risiko, wenn OT- und IT-Netze zunehmend verschmelzen: Maschinen, Roboter, Steuerungssysteme und Sensoren teilen sich eine gemeinsame Netzwerkinfrastruktur mit der klassischen IT – mit weitreichenden Konsequenzen für Verfügbarkeit und Sicherheit.
Zwei Anforderungen stehen dabei im Zentrum: maximale Netzwerkverfügbarkeit und wirksamer Schutz vor Angriffen – beides gleichzeitig, ohne den Betrieb zu unterbrechen.
Herkömmliche Netzwerkarchitekturen stoßen bei heutigen Anforderungen an ihre Grenzen. In unserem Webinar zeigen wir, wie ein moderner Netzwerkansatz IT- und OT-Netze gemeinsam absichert und verfügbar hält – und was das konkret für den Betrieb bedeutet.
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Wer eine Produktionslinie umbaut oder ein Gebäude integriert, kennt es: Die physische Verkabelung zwingt zu Kompromissen. Campus Fabric basiert auf Shortest Path Bridging (SPB) – die logische Netzstruktur folgt nicht mehr der physischen Topologie. Redundanzen entstehen automatisch, das Netzwerk heilt sich bei Ausfällen selbst – mit Sub-Sekunden-Konvergenz.
VLANs häufen sich über Jahre an – pro Anlage, pro Linie, pro OT-Segment. Campus Fabric ersetzt das Modell durch Service IDs (SIDs): Netzwerkdienste werden logisch definiert und topologieunabhängig über die gesamte Infrastruktur bereitgestellt – ohne jeden Switch manuell zu konfigurieren.
Neue Maschinen, neue Linien, neue Standortbereiche: Mit der Edge-only-Provisionierung wird ein Gerät am Rand eingehängt – das Fabric erkennt es automatisch und stellt die Dienste bereit. Der Kern wird einmal aufgebaut und danach nicht mehr angefasst. Das senkt Time-to-Service und Konfigurationsfehler.
Produktionsnetze in regulierten oder sicherheitskritischen Umgebungen dürfen häufig keine Cloud-Verbindung haben. Das Management läuft vollständig On-Premise über die ExtremeCloud IQ Site Engine (XIQ-SE) – Air-Gapped explizit unterstützt, volle Kontrolle über Betrieb und Daten.
Ich bin gerne für Sie da. Als Extreme Networks Diamond & MSP-Partner mit über 25 Jahren Erfahrung begleiten wir Projekte von der Analyse bis zum Betrieb.